"Clouds come floating into my life, no longer to carry rain or usher storm, but to add color to my sunset sky"Rabindranath Tagore

WAS IST? DROGE

Was ist Cannabis?

Was ist Cannabis?

Cannabis ist eine der am häufigsten konsumierten Drogen. In der Regel wird dieses Medikament in Form von Haschisch oder Marihuana mit Zigarettentabak gemischt und geraucht. Gelegentlich wird Cannabis auch in Tee aufgelöst und in flüssiger Form eingenommen. Der Effekt ist ziemlich schnell und es kommt zu Stimmungsaufhellung, zu einer Steigerung der Fröhlichkeit, aber auch das Gegenteil kann der Fall sein. Es kann Angst verursachen und zu Wahnvorstellungen führen. Die Wirkung bleibt in der Regel nach einer Stunde zurück.

Cannabis bezeichnet eine Pflanzengattung, die der Gattung der Hanfpflanzen zugeordnet ist. Neben der Verwendung als Halluzinogen oder als pflanzliches Medikament hat die Cannabispflanze auch einen wissenschaftlich nachgewiesenen Nutzen als Heil- und Nutzpflanze zum Teilen. Zum ersten Mal erlangte Cannabis durch seinen Einsatz in sogenannten Marihuana-Gelenken weltweite Aufmerksamkeit. Die Pflanze gilt als Starter-Droge, weshalb ihr Verzehr in Deutschland ebenfalls illegal ist. Neben dem Drogenkonsum bietet Cannabis laut zahlreichen Studien einen signifikanten Nutzen für die Krebsforschung und die Krebsbekämpfung. Aus diesem Grund kann eine gesetzlich dosierte und medizinisch überwachte Spende der Cannabispflanze auch verschreibungspflichtig erfolgen. Die Pflanze ist neben Alkohol die weltweit am häufigsten verwendete Droge, und ihr Verzehr ist nicht in allen Ländern verboten. Es gibt also bereits einen regelrechten Kult um die Pflanze und die damit verbundenen Gelenke. Neben Musikern, Filmstars und verschiedenen Cannabis-Cafés ist die Pflanze im Geiste einer bei jungen Menschen immer beliebter werdenden Einstiegsdroge. Diese verwenden Cannabis jedoch nicht als Heilpflanze oder zur Erzielung einer medizinisch positiven Wirkung auf Geist und Körper, sondern als reines Berauschungs- und Stimulans, das die eigenen Sinne tarnt oder betäubt.

Cannabis ist eine Droge mit vielen Namen: Indischer Hanf, echter Hanf, Marihuana, Haschisch, Gras, Scheiße, Bhang, Topf, Kohl, Kiff, Stoff. Fast jede Kultur kannte Cannabis zu jeder Zeit. In Europa machten sie populäre Schriftsteller und Musiker, die um 1870 in Paris im "Club de Hachichin" zirkulierten. Cannabis galt lange Zeit als künstlerische Droge, bevor es die gleiche Bekanntheit erlangte wie Alkohol und Tabak.

Heute ist Cannabis die illegale Droge Nr. 1. In Deutschland konsumieren schätzungsweise 2,5 Millionen Konsumenten einmal oder mehrmals im Jahr Cannabis. Jeder vierte hat sie mindestens einmal ausprobiert. Das Anfangsalter für das erste Gelenk beträgt nur 15 Jahre.

Cannabis oder Hanf ist, wie der deutsche Name schon sagt, eine bemerkenswerte Pflanze mit einer fast so alten Geschichte wie die Menschheit. Cannabis ist nicht nur eine Droge, sondern wurde bis zum weltweiten Verbot zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Medizin und äußerst wichtige Ernte hoch geschätzt. Cannabis könnte bei der Behandlung vieler Krankheiten wieder eine wichtige Rolle spielen, wenn diese Medikamente zugelassen würden.

Diese Websites möchten mit den wichtigsten Fakten über Cannabis aufklären. Nur wer sich selbständig und gründlich mit dem Thema auseinandersetzt, kann sich ein eigenes Bild machen und klare Entscheidungen treffen.

Verwendung von Cannabis

Der Cannabis-Schwindel verursacht ein Medikamentenspektrum, in dem Tetrahydrocannabinol (THC) als Hauptbestandteil identifiziert wurde. Die Konzentration von THC bestimmt maßgeblich das Arzneimittelerlebnis. Aus Cannabis werden drei Hauptprodukte hergestellt: Marihuana, Haschisch und Haschischöl.

Marihuana besteht aus den weiblichen Blütenständen der Cannabispflanze. Marihuana wird geraucht oder eingeatmet. Beim Rauchen wird Marihuana mit Tabak zu einem Joint vermischt, wobei Tabak die Hauptzutat ist. Eine andere Möglichkeit ist das Rauchen in speziellen Rohren und Wasserleitungen. Die Wasserpfeife wird besonders von Nichtrauchern bevorzugt, da sie die schädlichen Wirkungen von ungefiltertem Tabakrauch und auch die Nikotinsucht vermindert. Die Wasserpfeife produziert Rauch, der eine niedrigere Temperatur als normaler Zigarettenrauch hat und daher milder und erträglicher ist. Beim Einatmen wird das Marihuana mit Dampf erhitzt und eingeatmet. Dieser Vorgang ist technisch aufwendig und wird nur selten praktiziert. Wie bei der Wasserpfeife erfolgt die Inhalation ohne Tabak und Nikotin. Der Gehalt an THC schwankt extrem. Marihuana kann je nach Herkunft und Qualität zwischen 0,6 und 13 Prozent THC enthalten.

Haschisch wird aus dem gepressten Harz der Cannabispflanze gewonnen. Es wird entweder als Joint eingenommen (gerieben und mit Tabak gemischt) oder in Fett aufgelöst und mit Getränken und Nahrungsmitteln gemischt. Wenn Haschisch geraucht wird, kann dies wie bei Marihuana geschehen: als Joint, in einer speziellen Pfeife oder in der Wasserpfeife. Auch hier schädigt das Gelenk die Lunge und es besteht das zusätzliche Risiko einer Nikotinsucht. Die THC-Konzentration von Haschisch ist ebenfalls sehr variabel und kann zwischen 0,6 und 13 Prozent THC liegen.

Haschischöl ist ein Extrakt aus der Cannabispflanze - entsprechend hoch ist der THC-Gehalt, der 80 Prozent beträgt. Haschischöl kann auf verschiedene Arten eingenommen werden. Die Tropfen können auf Tabak getropft werden, aus dem ein Joint gedreht wird. Ebenso können die Tropfen pur in den Mund getropft werden. Die dritte Möglichkeit: Das Haschischöl wird in Getränke oder Lebensmittel eingemischt.

Auswirkungen von Cannabis

Bei der Beschreibung der Wirkungen von Cannabis muss man erkennen, dass es verschiedene Ebenen gibt: körperliche, geistige und individuelle Wirksamkeit. Das Drogenerlebnis eines Menschen hängt von vielen Faktoren ab.

Diese Effekte können einzeln oder zusammen, gleichzeitig oder nacheinander auftreten. Sie müssen nicht bei jeder Reise auftreten, da die aktuelle persönliche Situation des Verbrauchers die Drogenvergiftung immer stark beeinflusst. Ebenso bestimmt der Einfluss der Qualität der Cannabis-Sorte, des THC-Gehalts, der Dosierung aber auch die Art der Verabreichung. Ein Joint funktioniert ganz anders als ein Keks.

Cannabis führt zu einer tiefen, angenehmen Entspannung und Beruhigung, es verlangsamt das Zeitgefühl und verleiht eine unbeschwerte Leichtigkeit. Die Bewegungen verlangsamen sich und beschleunigen gleichzeitig unmerklich die Herzfrequenz und den Blutdruck für den Verbraucher. Beim Aufstehen kann es zu Schwindel und Übelkeit kommen, die durch Tabak in einem Gelenk deutlich zunehmen. Insbesondere bei Nichtrauchern verursacht der Tabak allein Übelkeit. Die Konzentrationsfähigkeit nimmt ab und die Reaktionsfähigkeit nimmt ab, es kommt zu großem Appetit. Ideen kommen in großen Sprüngen, das Kurzzeitgedächtnis kann stark beeinträchtigt werden, so dass Sie sich nicht erinnern, was Sie gerade getan haben. Die Wahrnehmung nimmt zu. Die Sinne werden erweitert und intensiviert. Fühlen und Denken verändern sich. Die vertrauten Gewohnheiten des Denkens und der Routine verschwinden, neue Gedanken und Ideen tauchen auf, das Bewusstsein verändert sich.

Der persönliche Zustand des Verbrauchers hat immer einen entscheidenden Einfluss auf das Arzneimittelerlebnis und ist daher in jedem Fall zu berücksichtigen. Ein Cannabisrausch bewirkt eine Intensivierung der Erfahrung. Dies kann zu großer Euphorie oder zu ungewöhnlichen, extremen Angstzuständen führen. Wer Cannabis in einer instabilen persönlichen Situation verwendet, um schlechte Laune zu vertreiben oder Probleme zu lösen, läuft Gefahr, auf eine Horrorreise zu gehen und geistig abhängig zu werden.

Ebenso wichtig ist die Art des Einkommens. Cannabis wirkt am schnellsten, wenn es durch Rauch oder Wasserdampf direkt in die Blutbahn gelangt, dh über ein Gelenk oder eine Wasserleitung. Die Wirkung einer normalen Dosis erreicht ungefähr nach 15 Minuten ihr volles Spektrum und kann bis zu 60 Minuten andauern. Nach zwei bis drei Stunden ist es weitgehend vorbei. Das Mischen von Cannabis in Speisen und Getränken, zum Beispiel in Keksen oder Kuchen, verzögert die Wirkung manchmal enorm, besonders wenn Sie auch etwas anderes gegessen haben. Vor allem die Überdosierung ist vor allem für Drogenanfänger eine Gefahr. zwei Kekse statt eines, weil Sie zunächst nichts spüren.

Gesundheitsgefahren durch Cannabis

Es gibt eine ganze Reihe von Forschungsarbeiten zu Cannabis, aber seine Wirksamkeit wurde nicht im Detail untersucht. 1997 gab das Bundesgesundheitsministerium im Rahmen der Koalition von CDU / CSU und FDP eine Stellungnahme zum Cannabiskonsum in Auftrag. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass "die pharmakologischen Wirkungen und psychosozialen Folgen des Cannabiskonsums weniger dramatisch und gefährlich sind, als allgemein angenommen wird.

Cannabis macht Sie nicht körperlich abhängig wie Tabak oder Alkohol. Fälle einer tödlichen Überdosierung sind noch nicht bekannt. Eine unvermeidliche psychische Abhängigkeit unter Cannabiskonsumenten wurde ebenfalls nicht festgestellt. Aber was heißt das? Es gibt Menschen, die von Cannabis abhängig werden, weil sie die Droge als Ersatz für ihr Leben sehen. Sie brauchen einen Joint, um gute Laune zu haben. Das Medikament dient als Lebensader in der Krise und verschärft die Krise.

Cannabis selbst ist ungiftig. Trotzdem gibt es gesundheitliche Risiken. Der Rauch eines Gelenks belastet die Lunge, da sie im Gegensatz zur normalen Zigarette ungefiltert eingeatmet wird. So werden hohe Teermengen eingeatmet. Dazu kommen die Schadstoffe aus der Tabakmischung, insbesondere Nikotin. Wer Gelenke raucht, riskiert eine versteckte Nikotinabhängigkeit. Die Kombination mit anderen Medikamenten ist ebenfalls ein erstklassiges Gesundheitsrisiko.

Es besteht eine besondere Gefahr, wenn Cannabis vom Händler gedehnt wird, um mehr Gewinn zu erzielen. Dies können Cannabisblätter sein, aber auch Sand, Henna, Schuhcreme, Öl, Fett, Bleisulfid oder Altöl. Nur wenige Verbraucher sind in der Lage, die Qualität von Cannabis richtig einzuschätzen.

Cannabis in der Medizin

Cannabis war vor 2500 Jahren in China und Indien eine Heilpflanze, aus der man Medizin gewinnen konnte. Die weltweite Ausgrenzung von Cannabis im 20. Jahrhundert verdrängte den Anbau und das Wissen über medizinische Wirkungen zunehmend. Erst seit zwei Jahrzehnten ist das erstaunliche Heilungspotential von Cannabis wieder in den Mittelpunkt der Forschung gerückt.

Die Forschung hat bis zu 480 Pflanzenstoffe in Cannabis identifiziert, darunter etwa 60 pflanzliche Cannabinoide und das Tetrahydrocannabinol (THC), das für die Arzneimittelvergiftung verantwortlich ist. Wie diese Substanzen einzeln oder zusammen wirken, ist noch nicht vollständig geklärt. Anfang der neunziger Jahre stellten Forscher fest, dass der Mensch selbst körpereigene Cannabinoide produziert, die Sinneseindrücke, Appetit, Schmerzen und das Immunsystem regulieren.

Es gibt noch viel zu erforschen. Aber was Sie heute schon sehen können, ist ein sehr breites Spektrum an Cannabiskonsum. Pharmakologische Studien haben gezeigt, dass Cannabis bei folgenden Erkrankungen eine lindernde oder heilende Wirkung hat: Asthma, Arthritis, Multiple Sklerose, Spastizität, Anorexie und Katarakte. Einige Unternehmen arbeiten an Medikamenten zur Behandlung von AIDS und Krebs, dürfen diese Medikamente jedoch nicht vermarkten, obwohl ihre Wirksamkeit nachgewiesen wurde. Dies scheitert an der rechtlichen Hürde des grundsätzlichen Cannabisverbots.

Cannabis als Ernte

Cannabis (Hanf) hat eine bedeutende Rolle in der Geschichte der Menschheit als Kulturpflanze gespielt. Die frühesten archäologischen Funde stammen aus dem 8. Jahrtausend vor Christus. Hanf ist seit Jahrtausenden ein unverzichtbarer Grundstoff für die gesamte Schifffahrt, aus dem Segel, Seile, Ankerseile, Fischernetze und lebenswichtiges Dichtungsmaterial für Undichtigkeiten hergestellt werden.

Es ist heute weitgehend unbekannt, dass die meisten Textilien weltweit bis Anfang des 20. Jahrhunderts aus Hanf hergestellt wurden. Kleidung, Hosen, Hemden, Mäntel, Teppiche, Bettwäsche, Handtücher - alle wesentlichen Textilien stammten aus der Cannabispflanze. Aber dann sorgte der Hanf, der aus Baumwolle verdrängt wurde, und darüber hinaus der Beginn der Kriminalisierung als illegale Droge dafür, dass selbst die für die Textilproduktion unerlässlichen Cannabissorten mit dem niedrigsten THC-Gehalt nicht mehr angebaut werden konnten.

Heutzutage schätzen Fachleute Cannabis als eine Pflanze mit großem Potenzial. Ein Anwendungsgebiet ist die Papierherstellung. Angesichts des weltweit rasant wachsenden Papierverbrauchs bietet Hanfpapier langfristig eine ökologisch sinnvolle Alternative zur Abholzung von Wäldern. Was heute fast niemand weiß, ist, dass bis um 1900 mehr als 75 Prozent des Papiers weltweit aus Hanffasern hergestellt wurden. Hanf kann auch zur Energieerzeugung durch Biomasse verwendet werden. Durch thermische Zersetzung oder Kompostierung wird Hanf in Methanol umgewandelt, das Benzin als Kraftstoff (Biodiesel) ersetzen kann.

Rechtliche Situation in Bezug auf Cannabis

Cannabis ist eine illegale Droge im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG). Jeder, der "kultiviert, herstellt, handelt, handelt, handelt, ausführt, verkauft, veräußert, anderweitig in Verkehr bringt, erwirbt oder auf andere Weise erwirbt", kann bestraft werden. Der Besitz von Cannabis ist verboten. Der Konsum von Cannabis ist jedoch im Betäubungsmittelgesetz nicht geregelt.

Das Bundesverfassungsgericht hat sich in mehreren Fällen mit Cannabiskonsum befasst. Danach bleibt der Besitz kleiner Mengen Cannabis verboten. Das Gericht hat jedoch entschieden, dass Strafverfolgungsbehörden in Fällen, in denen sie sich auf den gelegentlichen Eigenverbrauch kleiner Mengen von Cannabisprodukten vorbereiten und andere [...] nicht gefährden, grundsätzlich von der Verfolgung der in 31a BtMG genannten Straftaten absehen sollten. . Da die Strafverfolgung Sache der Bundesländer ist, haben Polizei und Staatsanwaltschaft unterschiedliche regionale Auffassungen zum Verfahren. Grundsätzlich verfügen die Ermittlungsbehörden über einen Ermessensspielraum, der je nach Staat unterschiedlich ausgelegt wird.

Cannabis macht den Verkehr ungeeignet. Wer in einer Verkehrskontrolle positiv getestet wird, muss mit drastischen Konsequenzen rechnen. Verkehrsteilnehmer, die Cannabis konsumieren, begehen ein Fehlverhalten. Die erste Zuwiderhandlung kostet eine Geldstrafe von 500 Euro, ein einmonatiges Fahrverbot und vier Punkte in Flensburg.

Politische Diskussion über Cannabis

Seit Jahrzehnten gibt es eine heftige politische Diskussion über den richtigen Gebrauch von Cannabis, die immer wieder in Abständen aufflammt. Auf der einen Seite gibt es diejenigen, die sich für ein rigoroses Streben nach Cannabiskonsum aussprechen, und auf der anderen Seite diejenigen, die die Legalisierung der Droge unterstützen. In der Debatte oft nicht erwähnt, bleibt das enorme Potenzial von Cannabis als Medikament und als Ernte, zum Beispiel für die Papierherstellung und als Brennstoffersatz, bestehen.

Im Laufe der Zeit hat das Bundesverfassungsgericht in verschiedenen Urteilen des Obersten Gerichtshofs zu Cannabis Stellung genommen, ohne den grundlegenden Widerspruch im Gesetz aufzulösen. Dieser grundlegende Widerspruch besteht darin, dass der Erwerb, der Handel und der Besitz von Cannabis gesetzlich verboten sind, nicht jedoch der Konsum in kleinen Mengen.

Fürsprecher einer härteren Strafverfolgung sehen Cannabis als süchtig machend an. Eine große Gefahr besteht darin, dass Cannabis ein Soft-Entry-Medikament für Erstkonsumenten ist, die später auf harte Drogen umgestellt haben. Sie fordern daher eine Verschärfung der Drogengesetze.

Die Anhänger einer Legalisierung argumentieren, dass Cannabis zu Unrecht kriminalisiert wird. Studien zufolge macht Cannabis im Gegensatz zu den legalen Drogen Alkohol und Nikotin nicht süchtig. Sie weisen auf die niederländische Drogenpolitik hin, in der die Legalisierung des Cannabiskonsums im Allgemeinen positiv war, die Zahl der drogenbedingten Todesfälle und der Konsum von harten Drogen zurückgingen.